
Gründung der Liste "Eldaring" nach Vorbild des "Troth" durch einen seiner Stewards und Gleichgesinnte, aus einem einfachen Grund:
Bislang fehlte hierzulande eine Organisation, die sich gleichermaßen durch wissenschaftlich orientierte Quellenkunde sowie durch klare Ablehnung rassistischer und deutschtümelnder Tendenzen auszeichnete. Dabei war es besonders hilfreich, dass kein Gründungsmitglied durch vorherige Verbindungen zu armanisch-ariosophischen oder anderen völkisch-rechten Gruppen belastet war, sondern dass hier eine völlig neue Gruppierung antrat, ohne dass deren Gründer zuvor bereits eine Vereinskarriere in irgendwelchen anderen heidnischen Gruppen durchlaufen hatten.
Der Internetauftritt des Eldaring wird freigeschaltet.
Erste Beitrittsgesuche erreichen den Eldaring.
Das erste "Eldathing" findet in Fronhausen bei Marburg statt.
Der Aufbau in Zusammenarbeit mit "The Troth" schreitet voran.
Die Gründungsversammlung des Eldaring findet im Dezember des Jahres statt.
Eintragung des Vereins nach der Sitzung im Jahr zuvor erfolgt als „Eldaring – »The Troth« Deutschland e.V.“

Die "Herdfeuer"-Zeitschrift erscheint mit ihrer ersten Ausgabe.
Mit ihr tritt das damalige Vereinslogo erstmals prominent auf.
Auch das Herdfeuer-Lied wird erstmals vorgetragen.
Der "Eldacodex" wird vorgestellt.
Der Verein erreicht die 100-Mitglieder-Marke.

Der Eldaring e. V. nimmt erstmals am WCER ("World Congress of Ethnic Religions"; heute ECER, "European Congress of Ethnic Religions") teil.
Auf der Mitgliederversammlung wurde der Vereinsname von „Eldaring – »The Troth« Deutschland“ in „Eldaring“ geändert
Der „Eldacodex“ wird in „Selbstverständnis“ umbenannt.
Die bisher vergessene Beendigung der Mitgliedschaft durch den Tod wird in der Satzung verankert.
Die Ausbildung von Priestern und Gelehrten für die „heidnisch-germanische Religion“ wird aus der Satzung gestrichen.
Der "Bewahrer" wird Teil des Vorstands.
Die Mitgliederversammlung beschließt, dass das Vereinsvermögen bei einer Auflösung an die „Gesellschaft für bedrohte Völker e. V.“ geht.
Der Verein verzeichnet nun über 200 Mitglieder.

Der Eldaring beteiligt sich erstmals am IASC ("International Asatru Summer Camp").
Der Verein wird „anerkannter gemeinnütziger Verein“.
Das Buch "Ásatrú - Die Rückkehr der Götter" erscheint in Deutscher Sprache, erweitert und herausgegeben vom Bewahrer des Eldaring. Das Buch dient neuen Mitgliedern und allen Interessierten als erste Orientierung.
Erstmals wird das "Aussprache-Thing" auf einen Tag vor der Mitgliederversammlung vorverlegt, um offene Fragen außerhalb der Versammlung ausführlicher besprechen zu können.
Die erste Version des „Ritualbuchs“ erscheint im Herbst, hier noch als Aufsatzsammlung zahlreicher Mitglieder als Online-Fassung.
Der Verein erhält die vorläufige Gemeinnützigkeit.
Es wird eine förmliche Eidesformel beschlossen, die z. B. von heidnischen Schöffen vor Gericht benutzt werden kann.

Der Verein bekommt ein neues Logo.
Im Oktober findet „Eine Reise in die Neun Welten“ gemeinsam mit der Joseph-Campbell-Stiftung in Witten statt.
Erste Beteiligung an der „Langen Nacht der Religionen“ in Berlin.

Der Eldaring e. V. unterzeichnet die "Declaration 127".
Der Verein verzeichnet nun über 300 Mitglieder.

Auftrag an den Vorstand zur Selbstverpflichtung, die Ziele von „Inclusive Heathenry“ zu unterstützen, weil sie dem Selbstverständnis des ER entsprechen.

Aufgrund der Umstände während der Corona-Pandemie wird der Online-Herd ("Wyrdshaus") etabliert.
Infolge der anhaltenden Pandemie werden die Heiden weiter kreativ:
Es findet ein Online-Sumbeln zu Jul, eine Sommerakademie der AG Ostara und das IASC als Online-Format statt.

Eine überarbeitete und stark erweiterte Version des Ritualbuchs erscheint erstmals in Buchform unter dem Titel "Eldariten - gelebtes germanisches Heidentum".

Gründung des Fördervereins zur rechtssicheren (gemeinnützigkeitskonformen) Unterstützung von bedürftigen Mitgliedern sowie Kindern und Familien.
Der Eldaring e. V. verzeichnet 500 Mitglieder.

Der Eldaring e. V. engagiert sich durch Mitarbeit am AEN ("Asatru Europe Network").
Bei Ostara 2024 wird das 600. Mitglied aufgenommen.
